Blutmond

 

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In der Nacht zum 28. September sah der Mond ganz besonders aus. Er war rot. Und er schien größer als sonst. Man sagt auch Blut-Mond oder Super-Mond dazu. Ein Blut-Mond hat nichts mit Blut zu tun. Man nennt ihn nur so, weil er rot aussieht. Ein Blut-Mond kann bei einer Mond-Finsternis zu sehen sein. Mond-Finsternis heißt: Die Erde schiebt sich genau zwischen Sonne und Mond. Dann kann die Sonne den Mond nicht mehr anstrahlen. Der Mond wird für einige Zeit dunkel. Beim Blut-Mond schaffen es aber einige rote Licht-Strahlen doch von der Sonne zum Mond. Sie strahlen um die Erde herum. Deshalb sieht der Mond dann rot aus.  Diesmal war der Blut-Mond auch noch ein Super-Mond. Das heißt: Er sah größer aus als sonst. Das passiert ungefähr einmal im Jahr. Es liegt daran, dass der Mond dann näher an der Erde ist als sonst. Viele Menschen haben den Super-Blut-Mond beobachtet oder fotografiert. Sie mussten aber früh aufstehen. Die Mond-Finsternis war zwischen 4 und 6 Uhr morgens. 

 

 

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